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Wozu braucht man einen Unternehmensblog?

Es ist geschafft – die neue Unternehmens-Website wurde veröffentlicht, oder der Relaunch der Homepage wurde erfolgreich vollzogen.

Es wurde sich viel beraten, was Inhalte der Website sein sollen und was an Content erforderlich ist.

Jetzt steht die Frage im Raum: braucht es einen Unternehmensblog?

 

Normalerweise kennt man Blogs eher als einzelnes Produkt, welches entsprechend geführt und mit Inhalten gefüllt werden muss. Meistens dreht es sich dabei um ein ganz bestimmtes Kernthema. 

Und das ist schon der springende Punkt!

Mit Ihrem Unternehmen an sich und den damit verbundenen Produkten, Dienstleistungen oder worum sich Ihr Unternehmen eben dreht, haben Sie doch genau dieses Thema im Prinzip schon!

Dabei ist es ganz egal aus welcher Branche Ihr Unternehmen kommt und um welche Produkte es sich handelt – vielmehr geht es darum, einen Unternehmensblog für seine Zwecke zu nutzen.

“Wofür brauchen wir denn einen Unternehmensblog?” werden Sie sich fragen, und diese Frage ist auch durchaus berechtigt – genauso wie die wahrscheinlich dicht darauf folgende Frage: “Steigert dieser Blog meinen Umsatz?”

Aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar, müssen schließlich alle Abteilungen Hand in Hand gehen, stets mit dem Ziel Kosten zu sparen und Gewinne zu steigern.

 

Wir haben Ihnen in diesem Blogbeitrag (wie sollte es auch anders sein?) einige Argumente aufgelistet, die für sich (und für einen Unternehmensblog) sprechen:

 

  • Statistiken und Studien

Sofern von einer seriösen Quelle stammend, sind Statistiken meist eine sehr aussagekräftige Quelle, ebenso verhält es sich mit Umfrage- und Studienergebnissen.

So als Beispiel die Content Marketing Trendstudie:

Als wichtigstes Ziel des Content Marketings zählen eine Steigerung der Unternehmensbekanntheit, das gaben 81% der Befragten an.

Als erfolgversprechende Faktoren wurden angegeben: Ansprache der Zielgruppen über die passenden Kanäle, Inhalte von höherer Qualität, Weiterentwicklung der Strategie.

  • Messbarkeit und Strategie

Das Einführen eines Unternehmensblogs stellt für das Unternehmen erst einmal kein großes Risiko dar. Man sollte sich vorab eine Strategie ausarbeiten, welche zum Beispiel zielgruppengerechte Themen beinhalten.

Der Erfolg der einzelnen Blogbeiträge lässt sich schließlich genauestens überprüfen: wie viel wurde der Beitrag geklickt, wie groß ist die Verweildauer ausgefallen – nur um Beispiele zu nennen. 

So kann man gegebenenfalls herausfiltern, welch Themen zukünftig weniger und welche mehr Bedeutung für die Zielgruppe haben.

  • Use Cases 

Stichwort: Anwendungsbeispiele. Oder wie man auch sagen kann, Use Cases. Solche Beispiele dienen schlichtweg dazu, die Ergebnisse einer bestimmten Sache, in diesem Fall des Unternehmensblogs, aufzuzeigen.

Hier ist es also sinnvoll, sich in der Branche und beim Mitbewerber ein wenig umzusehen: gibt es bereits Blogs zu den Produkten, zu den Dienstleistungen meines Unternehmens?

Es hängt natürlich auch davon ab, wie verbreitet die Thematik des jeweiligen Unternehmens ist. Möglicherweise kann es sein, dass noch keine weiteren Unternehmensblogs zu finden sind, was allerdings kein Nachteil sein muss!

  • Erhöhter Traffic und Kundenbindung

Nun hat man sich für einen Unternehmensblog entschieden, und beginnt ihn langsam mit Leben zu füllen.

Man legt vorher meistens Rhythmus fest, in welchen Abständen immer ein neuer Beitrag folgt. Dies ist abhängig zu machen, aus welcher Branche das Unternehmen kommt und wieviel Mehrwert diese Beiträge bieten können.

Generell gilt aber, je mehr Beiträge, desto mehr Content. Und je mehr Content, desto besser für das Ranking und den daraus resultierenden Traffic auf Ihrer Website.

Klingt erstmal recht kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht!

Wichtig ist, dass die Beiträge nicht wahllos geschrieben werden, sondern dem Nutzer inhaltlich einen Mehrwert bieten und Themen behandeln, die für Unternehmen als auch Nutzer relevant sind.

Man sollte sich einfach die Frage stellen: Welche Schlagwörter, welche Keywords würde ich selbst denn googlen, wenn ich auf der Suche nach XY wäre?”

Damit ist das Ganze eigentlich keine Zauberei.